Der BURNOUT-Blocker: Wie du Stress verringerst und Erfolg erhöhst

weniger stress mehr erfolg weniger nachdenken

 

Ob du denkst, du kannst es oder du kannst es nicht:

Du wirst auf jeden Fall recht behalten.

 

- Henry Ford - 

 

 

Wir alle grübeln wohl immer wieder über alle möglichen Dinge. Egal ob diese gut oder schlecht sind. Man denkt darüber nach und bekommt einfach den Kopf nicht frei. Dass du mit weniger Nachdenken mehr Erfolg und weniger Stress haben wirst, möchte ich in diesem Artikel beschreiben. Weniger Nachdenken bedeutet auch, dir selbst nicht im Weg zu stehen. Es hat viel damit zu tun, denn du selbst produzierst diese Gedanken. Also, dann schauen wir uns doch die einzelnen Punkte einmal an und wie sie dir nutzen können, um weniger Stress und mehr Erfolg in deinem Leben zu erreichen. Die Gleichung ist sehr einfach und wie der Titel schon sagt:

 

 

Weniger Nachdenken = Weniger Stress + Mehr Erfolg

 

 

 

 

Weniger Nachdenken

 

Durch weniger Nachdenken erzeugst du auch weniger Stress in dir selbst. Weniger Stress möchten wir doch alle. Doch hier wirst du nicht direkt ein Anleitung finden, wie du deine Probleme lösen kannst. Wenn du allgemein Hilfe bei deinen Problemen und wie du diese lösen kannst benötigst, dann lies den Artikel Sorgenfrei.

 

Es ist bei diesem Artikel hier eher so, dass du dich disziplinierst bzw. dir angewöhnst, nicht mehr soviel nachzudenken. Denn das Grübeln über eine Sache ist hier die Ursache für Stress, auf die ich eingehen möchte. Man setzt sich selbst einfach meist zu sehr unter Druck. Dies hat unterschiedliche Gründe und auch die Punkte über die man nachdenkt sind komplett unterschiedlicher Natur. Dennoch unterschätzen viele die Kunst des Nicht-Nachdenkens. Du kennst es vielleicht:

 

  • Nachts nicht schlafen, weil man etwas verarbeiten/überdenken muss
  • Sich mehr über das Gerede/Gegrübel einer störenden Sache aufzuregen, als über die Sache selbst
  • Man kennt die Lösung, doch trotzdem schwirrt alles immer wieder im Kopf herum und begleitet einen
  • Sich selbst im Weg stehen und sich selbst schlecht zureden
  • Sich selbst eben keinen Mut machen, sondern stattdessen alles als unmöglich und zu schwierig ansehen
  • Längst vergangene Gespräche immer und immer wieder, wie einen Film wiederholen.

Ich kannte sowas nur zu gut. Wenn man sich selbst im Wege steht, dann redet man auch meistens nicht gerade freundlich mit sich selbst. Ja, man behandelt sich selbst eben nicht besonders gut und das muss schleunigst aufhören. Wenn du schlecht mit dir umgehst oder dich überhaupt nicht leiden kannst, dann lies erstmal diesen Artikel Selbstakzeptanz.

 

Merke dir: Du bist echt in Ordnung wie du bist! Einen Feinschliff braucht nun mal jeder und den erhälst du nur durch das Angewöhnen von positiven Eigenschaften und das Abgewöhnen von negativen. Das braucht eben etwas Zeit und Selbstkritik.

WICHTIG: Eine positive und konstruktive Selbstkritik! Also, lass dir Zeit und analysiere deinen Charakter. Was gefällt dir, was gefällt dir nicht?!

Jetzt wollen wir uns jedoch erst dem lästigen Grübeln widmen. Durch zuviel Nachdenken macht man sich nämlich selbst fertig. Und der simple Ansatz, der dich vielleicht verärgern wird, weil er eben so banal ist, lautet:

 

 

Zwinge dich, nicht über eine unangenehme Sache nachzudenken

und/oder dich darüber zu beschweren.

 

 

Ganz genau. Beschwere dich nicht laut und auch nicht leise. Unterdrücke diese Gedanken. Dieser Rat mag dir lächerlich erscheinen, doch beherzige ihn und du wirst feststellen, welch eine Wohltat dies für deinen Geist sein wird. Natürlich fällt man ab und zu in Rage, doch auch dann muss auch ich mich zwingen, mich nicht gehen zu lassen. Es einfach zu unterbinden.

 

Denke an Blümchen, an deinen Partner (außer er/sie ist gerade die Ursache deines Ärgernisses.....ach selbst dann. Denk dann einfach an die wunderschönen Momente miteinander), an Freunde, an wundervolle Tage oder einfach nur wie du am Strand sitzt und dich entspannst. Entspannung ist hier das Schlüsselwort. Versuche dich auf deinen Atem, deine Umgebung, deine jetzige Tätigkeit zu konzentrieren.

 

Dies ist eine typische Disziplin der buddhistischen Meditation. Man führt eine Tätigkeit konzentriert aus und versucht sich in keinster Weise ablenken zu lassen. Egal ob man den Boden kehrt oder auf einem Stuhl sitzt. Kehre und sitze und nichts anderes. Die Kunst der chinesischen Kalligraphie mit Pinsel und Tusche gilt als eine intensive Form der Meditation und des inneren Gleichgewichtes. Dies gibt es auch in einer modernen Version, das sogenannte Lettering. Google den Begriff bei Gelegenheit. 

 

 

Beschäftige dich also mit etwas, wenn dir das hilft. Zwing dich dazu. Da sitzen und grübeln hilft dir kein bisschen weiter. Versuche deine Probleme objektiv anzugehen und eine Lösung zu finden. Mit Gedanken im Format eines Teufelskreises, aus dem man nicht rauskommt, sondern sich nur noch mehr reinsteigert, damit wirst du nicht glücklich.

 

Ein Beispiel: Es nervt dich, das Person XY immer wieder das selbe nervige Ding tut. OK. Dich zu beschweren und darüber nachzudenken wie unmöglich XY sich verhält, löst das Problem mal wieder nicht. Was kannst du tun, damit es dir wirklich besser geht? Die Person meiden, zur Rede stellen, verkloppen??? Nein das letzte lieber nicht.

 

Suche eine Lösung. Hilf dir selbst und versinke nicht in einem Sumpf aus Grübeleien. Zweifel nicht an dir, packe es an, denn das Unerledigte bringt dich nur um den Verstand. Psychologen fanden nämlich heraus, dass Menschen, welche stark an sich zweifeln, exzessive Informationen zu verarbeiten haben. Dies führt natürlich zu Stress, geistiger Abgeschlagenheit und Lethargie.

 

Ja kein Wunder, kann ich da nur sagen. Durch das ganze Gegrübel und dem Überfluss an (überflüssigen) Informationen ist unser Gehirn einfach irgendwann überfordert, wie ein Computerprozessor, der zu viele Aufträge auf einmal bearbeiten muss. Dadurch können richtige Schädigungen unseres Charakters entstehen. Versuchen wir dies somit gleich bei den Wurzeln zu packen und zu eliminieren.

 

Der erste Schritt ist, das Problem überhaupt zu erkennen. Wenn dir nämlich erst bewusst wird, dass du zu viel nachdenkst, dann kannst du den nächsten Schritt gehen. Hast du darauf nie geachtet, dann...naja, wie soll man etwas ändern wovon man gar nicht weiß, dass es ein Problem ist. Jetzt weißt du es, also versuche es zu ändern.

 

 

 

 

Weniger Stress

 

Eine Familienangehörige von mir ist keine 60. Doch trotzdem habe ich selten so etwas Gebrechliches gesehen. Sie schläft regelmäßig sehr wenig und ihre Gesundheit lässt zu wünschen übrig, obwohl sie weder raucht, trinkt noch übergewichtig ist. Dafür ist sie unsicher und ständig unter Stress. Das liegt daran, dass sie nicht loslassen kann. Sie denkt und denkt und denkt und denkt über wirklich alles Mögliche auf dieser Erde nach. Wahrscheinlich sogar über Dinge im Universum und dahinter. Das verursacht folglich Schlaflosigkeit. Abgesehen von den gesundheitlichen Aspekten, wie schön oder glücklich kann solch ein Leben sein?! Immer unter Strom, weil jede Rechnung, jedes Gespräch, einfach alles ein Grund ist, um das Thema bis in jedes einzelne Detail auszuschlachten. 

 

So etwas setzt einen Menschen unter negativen Stress. Die Empfindung von Stress ist von Person zu Person etwas unterschiedlich. Eines haben sie jedoch gemeinsam und das ist die ständige Ausschüttung von Cortisol.

 

Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel macht nicht nur dick, da es vermehrt Fettsäuren freisetzt und diese in Zellen einlagert, sondern es gibt viele weitere Symptome wie Konzentrationsschwäche, Abgeschlagenheit, leichte Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, hoher Blutdruck, Durchfall, Muskelverspannungen, schwaches Immunsystem, Sexfaulheit.... um nur mal ein paar zu nennen.

 

Das alles klingt nach lauter Dingen auf die ich echt keine Lust hätte. Also vermeiden wir doch den Stress am besten, bevor er einen noch zum Burnout führt. Und dies erreicht man, indem man sich eine neue Eigenschaft angewöhnt, die lautet: NICHT MEHR SOVIEL NACHDENKEN! Ja genau, es ist wieder die selbe Leier. Doch probiere es. Streiche dir die Tage im Kalender rot an, an denen du relaxed warst. Um eine neue Angewohnheit zu erlangen benötigt man meistens so um die 3 Monate bis sie in Fleisch und Blut übergeht. 

 

Ich bin neulich auf das folgende kurze Video gestoßen, welches mir auch den Anstoß für diesen Artikel gegeben hat. Es ist ein Video das einem eine simple Sache veranschaulicht. Und zwar, dass man sich durch Nachdenken sehr viel Stress macht. Wenn man dieses unterbindet, hilft dies ungemein. Das Video dauert keine 2 Minuten. Du hast somit nichts verloren, wenn du es kurz anschaust, bevor wir fortfahren. Ich empfehle es.

 

 

 

 

Die Analogie dieses Videos ist folgende:

 

Das Glas zu halten steht für das Denken an alle Sorgen in deinem Leben. Wenn du es abstellst bzw. aufhörst darüber nachzudenken, wird das Problem nicht verschwinden, doch es wird dich nicht weiterhin schädigen.

So war es bei mir. Durch regelmäßiges Meditieren, Training und mich emotional etwas zu kontrollieren, konnte ich mich dazu bringen, nicht mehr über alles zu grübeln, sondern einfach mal das Glas abzustellen. Ob du nun meditierst, Sport machst oder was komplett anderes, ist natürlich dir überlassen. Finde für dich selbst einen Weg, um dich nicht selbst zu stressen. Egal wie sehr man sich aufregt oder nachdenkt, eine vergangene Sache ist vergangen und du kannst diese eben nicht mehr ändern. Alle Anstrengungen sind umsonst. Somit solltest du dich auf die Zukunft fokussieren und darauf wie du deine Probleme pragmatisch lösen kannst. Mach dir einen Plan, arbeite ihn aus und setze ihn um. Und das führt uns zum letzten Punkt.

 

 

 

Mehr Erfolg

 

Wir waren stehen geblieben, dass du dir einen Plan machen solltest. Nicht zwangsweise schriftlich, doch du musst deine Probleme auf die eine oder andere Art eben lösen. Doch es geht nicht nur um deine Probleme. Es geht primär um das Nachdenken über deine Probleme. Du fängst an dir damit selbst im Weg zu stehen. Denn du denkst ja eben nicht nur über deine Probleme nach, nein, auch über Dinge die du gerne hättest und erreichen möchtest oder Dinge welche dir Angst machen. Ein nervender Gedanke hier, ein Zweifel dort, eine Fehleinschätzung da. Dies sind alles Dinge, welche meist von Selbstzweifeln her schüren. Also zweifeln wir nicht weiter, lass uns die Sache angehen.

 

So wie das Zitat am Anfang dieses Artikels so schön sagt: "Ob du denkst, du kannst es oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten."  Ganz genau! Das ist Fakt, so wie Schrödingers Katze gleichzeitig tot und lebendig ist, so sind es deine Träume auch. Und deine Träume haben nichts mit Theorien aus der Quantenmechanik zu tun. Sie haben mit dir zu tun und was du aus ihnen machst.

 

Bleiben sie ausschließlich in deinem Kopf, dann blockierst du dich.  Dauernd schwirren diese Traumbilder vor deinem inneren Auge umher. Doch sie erfreuen dich nicht, sondern sie nerven dich, verspotten dich. Zustände die du nie erreichen wirst. Wenn du so denkst, dann bleiben diese Träume tatsächlich nur Träume. Wenn du jedoch in Aktion trittst, dann kannst du etwas verwirklichen. Ich möchte dir hier gar nicht großartig sagen, dass man den Arsch hochkriegen muss, um etwas zu erreichen. Das ist glaube ich jedem klar. Du musst nur aufhören dich selbst mit diesen Gedanken fertig zu machen. Dafür gibt es folgende zwei Möglichkeiten:

 

Du hörst entweder auf der Stelle auf mit dem Grübeln bzw. trainierst dir diese Gewohnheit an ODER du setzt deine Sache um, dann gibt es nichts mehr zu überdenken.

 

Doch manche Dinge lassen sich nicht einfach lösen und doch lassen sie dich einfach nicht los. Da gilt es besonders, deine Gehirnkapazität nicht zu verschwenden. Konzentriere dich auf Dinge die dir Spaß machen. Hier folgen nun zwei Praxistipps, welche erstaunlich gut funktionieren und dich erfolgreicher machen, wenn du sie regelmäßig befolgst.

 

 

Mein Praxistipp Nr. 1 :

 

Rede dir gut zu! Rede dir selbst positive Dinge ein. Die folgenden Sätze sollten dein Mantra werden. Dieser in Bezug auf deine Ziele:

 

"Ich kann das! Selbst wenn es schwierig wird, dann lerne ich es, übe es, wiederhole es, bis ich es kann und zufrieden bin!"

 

 

Oder in Bezug auf Probleme die nach einer Lösung schreien:

 

"Ich finde eine Lösung, wenn ich alles objektiv betrachte. Ich kann dieses Problem aus der Welt schaffen, es gibt immer eine Lösung. So wie bei jedem Problem, das ich zuvor gelöst habe" 

 

 

Und vor allem, wenn dich störende Gedanken plagen:

 

"Dieses Nachdenken ist überflüssig. Ich werde mich gleich um eine mögliche Lösung kümmern. Wenn es keine gibt, dann ist weiteres Nachdenken sinnlos. Ich widme meine Zeit den schönen Dingen in meinem Leben."

 

 

Stell dich vor den Spiegel oder wiederhole diese Worte immer wieder, wenn du ins Bett gehst. Stell deine nervigen und negativen Gedanken ein und ersetze sie mit positiven. Denn wenn du nur darüber nachdenkst wie viel du noch zu tun hast, dann stresst dich das, doch es wird nichts davon erledigt. Es wird nur deinen Kopf zumüllen und deinen Tatendrang verlangsamen. 

 

 

 

Mein Praxistipp Nr. 2 :

 

Mache dir eine To-Do Liste! Richtig gehört...oder gelesen. Ich habe dies bereits in einem anderen Artikel erwähnt. Eine To-Do Liste ist nicht nur super, um dein Zeug zu erledigen, sondern der Hauptpunkt ist:

 

 

Was du auf deiner To-Do-Liste hast, brauchst du nicht im Kopf behalten.

 

 

Ganz genau. Merke dir das. Ich habe früher alle Arzttermine, Treffen usw. nur im Kopf behalten. Zu oft ist es dann vorgekommen, dass ich diese einfach versäumt habe. So etwas darf kein Dauerzustand sein. Ich fand eine Lösung durch das Buch Getting Things Done von David Allen, auf deutsch Wie ich die Dinge geregelt kriege (HIER der Link zu Amazon). Das Buch war sehr interessant und nicht um sonst seit Jahren ein Bestseller. Es zeigt einige praktische Methoden auf. Ich habe mir jedoch nur die Sachen herausgepickt, welche für mich von Nutzen waren. Es gibt nämlich Leute, die planen gerne ihren gesamten Tag von A bis Z. Das ist sehr bewundernswert, doch für mich persönlich wäre das einfach zuviel Aufwand. Daher stelle ich dir eine einfache Methode vor. 

 

1.) Besorge dir einen Kalender: Egal ob einer aus Papier an der Wand oder einer auf einem elektronischen Gerät. Ich empfehle jedoch einen auf einem Smartphone, dann hast du ihn immer dabei. Der Vorteil ist, dass dieser, wie z.B. der Google-Kalender, dir eine Mail vor dem Termin schreibt oder dich mit einer anderen Warnung benachrichtigt. 


Schreibe alle deine wichtigen Termine oder ausgemachte Treffen in deinen Kalender. (Friseurtermin, Arbeitserledigungen, Arztbesuche, Verabredungen, selbst Familienbesuche. Nicht dass Onkel Bilbo vor verschlossener Türe wartet.) Somit wirst du keinen Termin mehr versäumen.

 

2.) Besorge dir eine To-Do-Liste: Du kannst wieder zwischen analog oder digital entscheiden. Der Erfahrung nach ist es einfacher, wenn man To-Do's sofort aufschreiben kann, wenn sie einem einfallen. Daher tendiere ich wieder zum Smartphone. Du kannst Listen auch mit anderen Personen teilen, wie z.B. eine Einkaufsliste. Es gibt To-Do-Listen-Apps fürs Handy welche, gleich einen Eintrag in deinen Kalender machen. Das ist sehr praktisch.

 

Erstelle mind. 2 To-Do Listen. Eine für dringende Angelegenheiten (benenne diese Liste am besten "Do it NOW!") und eine für weniger dringende. Du kannst natürlich auch nach Kategorie gehen, z.B. eine für Arbeit, Besorgungen, Allgemeines etc. Wichtig ist nur, dass es immer die Liste "Do it NOW!" gibt. Einen Anruf beim Steuerberater, eine Überweisung, eine Terminvereinbarung, das sind alles Dinge, welche in wenigen Minuten erledigt sind und in die dringende Kategorie fallen. Erledige das wichtigste und das kürzeste zuerst. Deine Einträge sollten immer ein Verb mit einschließen und wie folgt aussehen:

 

 

  • "Steuerberater anrufen"
  • "Eier einkaufen"
  • "Bad putzen"
  • "Inserat auf eBay stellen"
  • "Autoreifen wechseln"

 

 

Dadurch hast du gleich ein TUNwort drin, was dir genau sagt was du zu tun hast. Das ist eine einfache psychologische Methode, um dich mehr dazu zu bringen etwas zu erledigen. Schaue mindestens einmal täglich, am besten immer zu einer bestimmten Uhrzeit, auf deine Liste. Was hast du erledigt, was muss hinzugefügt werden?! Schreibe wirklich viel auf. Es muss nicht alles sein. Doch Brief einwerfen, Treppe kehren usw. helfen dir ungemein. Denn was du nicht mehr im Kopf brauchst, da es auf deiner Liste steht, gibt dir die Möglichkeit loszulassen. Warum darüber nachdenken und krampfhaft versuchen nichts zu vergessen, wenn man diese ganzen Informationen auslagern kann. Also schaff dir eine To-Do Liste an.

  

Und der größte Vorteil ist eben, es dauert maximal 2 Minuten am Tag und was du aus deinem Kopf auslagerst ist nun einmal raus. Wie sagt man so schön: "Aus den Augen, aus dem Sinn."

 

 

 

 

 

Schlusswort:

 

Es ist für den Anfang tatsächlich nicht so leicht manche Dinge einfach loszulassen. Daher erfordert es eben eine neue Gewohnheit. Am Anfang wird es dir schwer fallen, nicht über etwas nachzudenken. Egal ob geschehen oder nicht geschehen. Man muss sich dazu überwinden und immer wieder selbst ermahnen: "Meine Gedanken gehen gerade mit mir durch. Das stoppe ich hier." Ziehe einen Schlussstrich und rede dir selbst positiv zu.

 

Wenn es andere nicht tun oder selbst wenn sie es tun, musst du nur gut mit dir reden. Wie ein Kind, dass es einfach nicht besser weiß. Doch du arbeitest daran und lernst neue Dinge. Manche brauchen eben Zeit. Habe Geduld mit dir. Organisier dein Leben etwas besser und bringe eine neue Struktur hinein. Ein Kalender und eine To-Do-Liste sind das A und O um etwas umzusetzen. Vor allen Dingen musst du die Rechenleistung deines Gehirns nicht überstrapazieren, wenn es eine simple Liste tun kann. Bleib dran und du wirst bald Erfolge sehen. 

 

 

 

 

 

Ich hoffe der Artikel war hilfreich für dich. Wenn ja, dann teile ihn doch, somit können auch andere wie du einen Nutzen daraus ziehen. Ich wünsche DIR jedenfalls das beste.

 

 

 

- LdR -

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